Samstag, 25. Juni 2016

Es wird Zeit!

Es wird Zeit, endlich mal über das Generalabo, Österreichticket oder wie auch immer man das Produkt nennen will zu sprechen.

Abgaswerte von Fahrzeugen. Euro drei, vier, fünf, sechs, sieben. Umweltschutz. Fahrgemeinschaften. Und was weiß ich alles. Feinstaub. Energieeinsparung. Alles ein Thema. Aber ein Ticket, dass in ganz Österreich gilt, kommt nicht zustande.

Alleine die Zahlungen, die man sich an die EU spart, sollte schon grund genug sein, das einzuführen. Das ganze kann man ja als Energieeinsparung sehen. Oder hat man das Projekt schon aufgegeben...

JETZT ZUR ÖSTERREICH CARD für alle Öffis!!!

Mittwoch, 6. April 2011

Schritt für Schritt oder Tritt für Tritt?

"Dieses Mal etwas polemischer, wenn ich bitten darf." Auch gut:

Aus dem Österreich-Ticket oder Generalabo wurde nichts. Nundenn, das mag die umweltschonenden und nachhaltig denkenden Verantwortlichen wohl eher weniger interessieren. Aber bitte, eines versteh' ich nicht ganz:

Wir alle rufen nach Energiesparen. Wir wollen, dass unsere Nachbarn die bösen Atomkraftwerke abdrehen (was ich persönlich nicht schlecht finden würde, weil ich habe so meine Ängste - insbesondere, wenn ich mir überlege, wie in Industriebetrieben gearbeitet wird). Wir würden gerne weniger Energie verbrauchen und die wenigere restliche Energie umweltschonend und kostengünstig herstellen. Bei der Herstellung kann ich nicht helfen, ich habe davon wenig Ahnung. Aber in der Einsparung, da hätte ich einige Vorschläge wie zum Beispiel den hier:

Bevor man laut nach neuen Energiequellen schreit, sollte man sich überlegen, ob nicht doch die Einsparung selbst 'die eigentliche Produktivität' wäre. Ich meine, würden wir zehn Prozent Energie einsparen, stünden uns mehr als elf Prozent mehr Energie zur Verfügung. Rechnerisch stimmt das. Für unsere Landes- und Bundesrädelsführer (vulgo Minister und Berater) reicht diese Information nun hoffentlich, damit sie auf den Zug aufsteigen. Zug? Ach ja, der Zug. Da wären wir beim eigentlichen Thema zurück:

Ein General-Abo oder Österreich-Ticket würde nicht nur der Umwelt zugute kommen sondern auch Energie sparen. Energie, die man an anderen Orten einsetzen könnte. Und somit vielleicht wieder den einen oder anderen Promillepunkt (Atom-)Strom-Import verhindern könnte. Ich würde mich freuen, wenn keine gefährlichen (Kern-)Kraftwerke mehr in der Landschaft rumstünden.

Aber das scheint ja wieder mal keinen zu interessieren. Und nein, ich meine nicht nur Zug. Ich meine ALLE öffentlichen Verkehrsmittel. Aber wir lassen uns lieber einen Tritt nach dem anderen in den Hintern geben mit Forderungen, die nicht so einfach durchzusetzen sind wie etwa die Abschaltung aller Kernkraftwerke anstatt Schritt für Schritt zu beweisen, dass man auch mit ein klein wenig weniger Energie auskommt.

Montag, 6. September 2010

Generalabo und Fotofixierer - beides nicht in Sicht

Während wir also noch immer nicht mit einem Ticket durch Österreich fahren (dieses Versprechen gibt es schon jahrelang) und somit der öffentliche Verkehr weiterhin nicht den wünschenswerten Stellenwert erhält, tut sich in der Dunkelkammer ähnliches: Nämlich kein Fortschritt. Ein Fixierer für S/W Filme aus Haushalts- und Reinigungsmitteln fehlt noch immer.

Wobei da ja eher der Spaß als der Nutzen gefragt ist, da angeblich ja bloß das ausgewaschene Silber das gefährliche wäre und nicht der Fixierer selbst.

Gibt es denn keine Ideen? Wo sind die ganzen Chemiker? Was ist jetzt mit Zwiebelkonzentrat und Kartoffelsaft? Das trail-and-error System funktioniert sicher nicht, weil es einfach zuviel Zeugs im Haushalt gibt. Was ist mit diesen Anti-Rohrverstopfungszeugs? Hat das so eine Wirkung?

Und dann stell ich mir gleich die Frage, was für Haushalts-Chemikalien man abrühren muss, damit man C41-Filme entwickeln kann... Wenn da wer was weiß, dann bitte nur zu: kommentieren!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Generalabo Österreich

Zum "Fast-Jahrestag" einer durchaus kompetenten Antwort, melde ich mich zum Thema "Österreich-Ticket" bzw. "Generalabo Österreich" zu Wort. Am 13. Februar 2008 erhielt ich eine Antwort vom zuständigen Ministerium, auf die Frage, ob es bald ein Generalabo für Österreich geben wird. Also eine Jahreskarte, die für alle öffentlichen Verkehrsmittel in Österreich gelten wird. Derzeit gibt es eine derartige Karte nur für die Zugstrecken der ÖBB. Die restlichen Verkehrsverbunde mit Buslinien, Straßenbahn- und auch U-Bahnlinien sind nun wieder extra zu bezahlen.

Gesprochen wurde viel darüber. Getan wurde offenbar zwar hinter den Türen etwas, aber ein Ergebnis blieb man bisher schuldig.

Die Antwort lautete, "dass die Verkehrsunternehmen dzt. unter der Federführung der ÖBB planen, aufbauend auf die ÖTERREICHcard nach dem Schweizer Muster das sog. 'Generalabo Österreich' einzuführen."

Es soll dann auf alle öffentlichen Verkehrsmittel gelten. Im Regierungsprogramm für die 23. Gesetzgebungsperiode (ist die Zahl ein Zufall???) wurde die Einführung eines solchen Fahrausweise ('Österreich-Ticket') explizit als Ziel genannt, konnte ich weiters erfahren. Für mich stellt sich nun die Frage, ob es denn überhaupt im Interesse der ÖBB liegt, eine derartige Karte auszugeben. Und dann noch, ob dieses Ziel auch heute noch eines ist, welches die Regierungsparteien anstreben.

Nun, vielleicht doch lieber fette Prämien für die Erstehung eines neuen oder neuwertigen Fahrzeuges als endlich den öffentlichen Verkehr ein wenig attraktiver zu machen? Schaut so aus.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Alles muss raus!!!

Aufgrund des Umbaues des Wohn- und Bürogebäudes werde ich mich auch von einigen im Privatbesitz befindlichen Sachen trennen müssen. Abgesehen davon, dass mir das wohl nicht leicht fällt, finde ich einfaches Wegwerfen von Gegenständen und Einrichtungen schlecht. Daher habe ich eine Mailing-Liste eingerichtet. Wer sich dort registriert, bekommt in den nächsten Wochen hin und wieder Mails, wo drinnensteht von welchen Dingen ich mich trenne. Nach Ablauf der Aktion wird die Mailingsliste gelöscht und ihr erhaltet keine E-Mails mehr.

Registrierung: Eine E-Mail an hausumbau-subscribe@yahoogroups.com senden.
Abmelden vom Newsletter: Eine E-Mail an hausumbau-unsubscribe@yahoogroups.com senden.

So einfach ist das und vielleicht ist ja was dabei. Zugestellt wird grundsätzlich nichts. In Ausnahmefällen kann man vielleicht das eine oder andere Teil versenden (auf Kosten des Empfängers). Generell gilt aber Abholung in 8641 St. Marein im Mürztal.

Für die meisten Sachen werde ich freiwillige Spenden entgegennehmen und die Summe nach Abzug meiner restlichen Kosten (für das fachgerechte und umweltschonende Entsorgen der Teile, die ich nicht losgeworden bin) einem wohltätigen Zweck zuführen.

Einige Gegenstände, die meines Erachtens viel Wert sind, werde ich entweder per ebay versteigern oder über die Mailing-Liste zum Verkauf anbieten.

Donnerstag, 15. Januar 2009

Wäschequalität vs. Mode

Ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich nun Kastenräumen gehe, dann werde ich feststellen, dass das eigentlich Schlimme an dem Foto die Tatsache ist, dieses Gewand dort noch vorzufinden. Und das Foto ist alt. Sehr alt.

Zumindest das T-Shirt gibt es noch. Und wenn die kurze Hose nicht mehr da ist, dann wohl nur deswegen, weil bereits vor nicht all zu langer Zeit bereits einmal eine "die alten Kleider müssen raus" Aktion stattgefunden hat.

Die Wahrheit ist natürlich, dass man daran erkennen kann, dass die Qualität der Wäsche früher einfach besser war... ;)

Samstag, 22. November 2008

PR-Berater

So, ich habe endlich meinen Traumberuf für die nächsten fünf Jahre gefunden. Ich werde PR-Berater. Ein ganz neues Feld mit faszinierenden Möglichkeiten. Richtig:

PIRATEN-BERATER

Heute im Internet-Angebot des ORF las ich, dass sich die somalischen Piraten "einer Zeitung zufolge über die horrenden Kosten beschwert" haben, die mit der Entführung des saudiarabischen Supertankers verbunden gewesen seien. Die Verschleppung hätte fünfhunderttausend Dollar verschlungen, der Betrag sei für Gehälter und Hinweise ausgegeben worden. Daher sei das Lösegeld "nicht überzogen".

Einmal abgesehen davon, dass Lösegeld IMMER überzogen ist, weil es meiner Rechtsauffassung nach kaum in Ordnung ist, einen Frachter zu verschleppen, denke ich mir, ich könnte den Piraten helfen.

Meine Vorschläge als PR-Berater (nicht public relations oder so ein veralteter Kram jetzt, sondern Piratenberater) wären erstens eine Einsparung der Lohnkosten. Die sollten sich westeuropäische oder amerikanische Profis anheuern, dann wären zwar pro Person höhere Gehälter notwendig, aber man käme mit wesentlich weniger Personal aus.

Für die Hinweise würde ich verstärkt auf soziale Netzwerke wie twitter, facebook und dergleichen setzen. Spart auch Geld. Die restlichen Vorschläge kann ich hier leider nicht preisgeben, ich will meine zukünftigen Mitbewerber ja nicht mit Insiderinformationen überhäufen...

(Der Link zum Beitrag vom 22. November 2008 wurde gegen 11 Uhr 30 abgefragt.)